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Changzhou, Qin

Institut zur Erforschung und Förderung österreichischer und internationaler Literaturprozesse

 

Changzhou, Qin: geb. 1964 in der Provinz Jiangsu, China. Nach der staatlichen Aufnahmeprüfung für die Hochschulen 1982 von der Peking Universität aufgenommen, studierte dort 4 Jahre Germanistik. 1986 B.A., als Deutschlehrerin an der Tsinghua Universität tätig. 1987 an der Hochschule Shanghai für Fremdsprachen Fortbildungskurs für Deutschlehrer (Goethe-Institut). 1989 in München Goethe-Institut. 2000 berufsbegleitendes Studium bei der Fakultät für Germanistik an der Peking Universität, Abschluss 2003 mit M.A. Seit Oktober 2004 Doktorandin bei Prof. Dr. Thome an der Universität Stuttgart. wichtige Publikationen: Gerhard Hauptmann und sein Stück Die Weber. Fachzeitschrift der Tsinghua Universität für Geisteswissenschaften, Nr. 1. 2002. Über die Verwandlung von Kafka. Fachzeitschrift der Harbin Universität für Geisteswissenschaften, Nr. 4. 2002. Vergleich von Schillers Hero und Leander mit Grillparzers Des Meeres und der Liebe Wellen. Literaturstraße Chinesisch-deutsches Jahrbuch für Sprache, Literatur und Kultur (Band 3. 2002) Volksverlag Beijing für Literatur. Die Seidenstraße-Eurasien, Eine Brücke zwischen östlichen und westlichen Kulturen. Erschienen in der Internet Zeitschrift TRANS unter http://www.inst.at/trans/15Nr/04_03/quin15.htm. Zweigs Anschauung über die Massen im Drama Jeremias. Literaturstraße Chinesisch-deutsches Jahrbuch für Sprache, Literatur und Kultur (Band 5. 2004) Königshausen & Neumann Verlag. Dokumentation zur Arbeit: http://www.soyfer.at/zs/04_2.htm

Email: zhouqin@mail.tsinghua.edu.cn


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Seidenstraße - Eurasien. Die Brücke zwischen östlichen und westlichen Kulturen (15.Nr.)


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Adresse (URL): http://www.inst.at/bio/changzhou_qin.htm    2006-01-17
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