Trans | Internet-Zeitschrift für Kulturwissenschaften | 16. Nr. | März 2006 | |
12.1. Reisen und Ortswechsel: Interdisziplinäre Perspektiven |
Arnold Groh (Technische Universität Berlin)
[BIO]
Die Sektion fand am 11. 12. 2005 statt. Aufgrund von Erkrankungen (Prof. Dr. Reinhard Krüger, Dr. Ralf Schlechtweg-Jahn, Constanze Vielgosz) ergaben sich einige Modifikationen der Programmplanung. Es entfielen die Beiträge "Archäologie des Reisens und der interkulturellen Kommunikation" (Krüger), "Reise in die Macht: Erec und Enite in der Wildnis" (Schlechtweg-Jahn) und "Self-induced Tsunamis, Internal Migrations and Cultural Innovations in 21 st Century Zimbabwe" (Ndhlovu). Von den vorgesehenen Referentinnen der Beiträge "Vorstellung studentischer Projekte mit Tourismusbezug" war nur Antje Fornalski erschienen, aber Johanna Quatmann war ersatzweise eingesprungen, so daß die Projekte wie vorgesehen vorgestellt werden konnten. Aus Termingründen hatte Prof. Sánchez um Vorverlegung ihres Referates gebeten; sie referierte deshalb im ersten anstatt im zweiten Teil. Insgesamt kann die Sektion mit acht Beiträgen als reichhaltig und gelungen bezeichnet werden. Die freigewordenen Minuten kamen dem disziplinenübergreifenden Austausch zugute, so daß der zur Verfügung stehende Zeitrahmen voll ausgeschöpft wurde. Die Sektionssprache war Deutsch, mit Ausnahme des Beitrags von Herrn Rabbiner Rothschild, der auf Englisch referierte, sowie der zu einem geringen Teil auch auf Englisch gehaltenen Diskussion.
Den Eröffnungsvortrag hielt Frau Dr. Ursula Winter vom Institut für Literaturwissenschaft der Technischen Universität Berlin, Fachgebiet Französische Philologie, zum Thema " Zeitreise in die Unendlichkeit des Universums - Leibniz und Diderot zur Struktur des Kosmos". Die Referentin beschrieb das 18. Jahrhundert als ein Zeitalter der Umbrüche, in dem Verflechtungen naturwissenschaftlicher und philosophischer Diskurse ihren literarischen Niederschlag finden. Dabei ist das Reisen in besonderer Weise mit Erkenntnisgewinn assoziiert; es tritt sowohl in der Fiktion, als auch in konkreten naturwissenschaftlichen Expeditionen in Erscheinung. Während einerseits die Möglichkeiten der Expansion des menschlichen Geistes im Sinne des Erkenntnisgewinns als grenzenlos gesehen werden, stimmen zugleich so unterschiedliche Theoretiker wie Leibniz und Newton darin überein, daß der Kosmos Ausdruck und Ergebnis der durch Gott erfolgten Schöpfung ist. Die Referentin stellte die fiktive "Reise durch den Kosmos" vor, die Diderot (1749) in seiner erkenntnistheoretischen Schrift Lettre sur les aveugles inszeniert hat. Darin brechen der blinde Mathematiker Saunderson, Newton, Leibniz und Clarke in einem Gedankenexperiment zu den Grenzen des Universums auf, wo sie zugleich die mathematisch berechenbaren Strukturen und Gesetzmäßigkeiten verlassen. Ein Jahr später taucht das Bild des Den-Kosmos-Durchschreitens in Rousseaus Discours sur les Sciences et sur les Arts auf, und auch bei Kant (1755)(1) klingt diese Vorstellung an, wobei alle Erkenntnisse, zu denen eine solche Reise durch den Weltraum führt, Belege für die Weisheit des Schöpfers sind. Das Überschreiten von Horizonten, die Wahrnehmung des Neuen, so machten die vorgebrachten Beispiele deutlich, wurde von Literaten, Philosophen und Naturwissenschaftlern je nach eigenem Kontext praktiziert und thematisiert, wobei insbesondere in jener Zeit der Expansion die Vernetzungen in den disziplinenübergreifenden Diskursen in Erscheinung traten.
Im Anschluß an diesen Beitrag hielt Frau Prof. Dr. Yvette Sánchez von der Universität St. Gallen ihr Referat zum Thema "Pendeln in interamerikanischen Kulturkontaktzonen". Es beschäftigte sich mit der Situation lateinamerikanischer Migranten in den USA sowie mit den demographischen Folgeerscheinungen jener Einwanderung einerseits, und mit der literarischen Verarbeitung der Migrationsprozesse und des dadurch bedingten sozialen Wandels andererseits. Im Vordergrund stand dabei das Erleben spezifischer Situationen aus der Perspektive der Betroffenen. Die demographischen Veränderungen erfolgen im Sinne einer deutlichen Zunahme des Bevölkerungsanteils mit lateinamerikanischem Kulturhintergrund, die sich wiederum insbesondere in linguistischer Hinsicht manifestiert. Anders als bei Einwanderungen früherer Epochen bewegen sich die Migranten aufgrund der heutigen Reisemöglichkeiten häufig zwischen ihrer Herkunftsregion und den USA hin und her, und auch die Kommunikationstechnologie ermöglicht eine starke Vernetzung der Migranten untereinander sowie eine stärkere Aufrechterhaltung des Kontakts zur Heimat. Den konkreten Migrationsalltag beleuchtete die Referentin anhand einiger literarischer Beispiele. Luis Rafael Sánchez beschreibt Reisende eines Pendlerflugzeugs zwischen Puerto Rico und New York; Carlos Fuentes schildert in einer Erzählung den Kurzeinsatz mexikanischer Fensterputzer, wobei die winterliche Kälte der nordamerikanischen Metropole und das Setting aus hartem Beton, Stahl und Glas zur eindrücklichen Metapher geraten. Kulturelle Überlagerungen im Norden Mexikos werden von García Canclini dargestellt. Unter den weiteren Beispielen ist Roberto G. Fernández, der in einer Satire eine weiße, angelsächsische Minderheit in einem Reservat ansiedelt, wo sie von Hispanics-Touristen besucht und als Ureinwohner bestaunt werden.
Nach der Mittagspause stellte Frau Rosemarie Plarre (Berlin) ihre Untersuchungen zum Thema "Spontane Kartographie und andere Zeichnungen: Stadien unterschiedlicher Realitätskonstrukte in Neuguinea (West-Papua)" vor. Im Rahmen eines DFG-Forschungsprogramms hatte die Referentin Zeichnungen zusammengetragen, die hauptsächlich von Kindern, aber auch von Jugendlichen und Erwachsenen aus den Regionen des Eipomek-Tals und des Idenburg-Flusses angefertigt worden waren. Auch diejenigen Probanden, die zuvor keine Erfahrung im Umgang mit Stiften und Papier hatten, stellten Zeichnungen her, die durchaus vergleichbar sind mit solchen Zeichnungen, wie sie Personen der Industriekultur liefern würden. Abstraktionsgrad und Detailfülle hängen sowohl vom Alter, als auch von der Vertrautheit mit dem Zeichenmaterial ab - die Referentin unterscheidet Start- und Aufbauzeichnungen, je nachdem, ob der Zeichnung Vorerfahrungen vorausgegangen sind oder nicht. Das Anfertigen von kartographischen Darstellungen, die einen Weg skizzieren oder die Anordnung eines Dorfes wiedergeben, bedarf, so machten es die Probanden deutlich, keiner zuvorigen Unterweisung in den Konzepten zweidimensionaler Geographie, wie sie uns in Landkarte oder Stadtplan vorliegen. Neben figürlichen und kartographischen Darstellungen fertigten die Personen jener neuguineischen Kulturgruppen auch Pseudo-Briefe an, in denen mit Zackenlinien das Schriftbild imitiert wird, das sie seitens der schreibenden Besucher gesehen hatten. Die gewonnenen Ergebnisse diskutierte die Referentin in Anknüpfung an das Stufenmodell von Piaget und Inhelder.
In der an diesen Beitrag anschließenden "Vorstellung studentischer Projekte mit Tourismusbezug" referierten die Studentinnen Antje Fornalski und Johanna Quatmann zu den Themen "Feldbegegnungen in indigenen Kontexten" und "Tsunami-Früherkennung". Die erste Referentin (Antje Fornalski) stellte Untersuchungen vor, die sie im Rahmen ihrer an der Technischen Universität Berlin laufenden Psychologie-Diplomarbeit durchgeführt hatte. Indigene Kulturen sind in der gegenwärtigen Globalisierungsphase stark gefährdet. Wesentliche Aspekte bei der Zerstörung dieser traditionellen Gesellschaften sind das Dominanzgefälle zwischen Industriekultur und indigener Kultur sowie die Identitätsbildung des Menschen über die Selbstdarstellung. Das Dominanzgefälle sorgt dafür, daß Personen aus der dominanten Kultur Vorbildcharakter für Personen der dominierten Kultur haben. Es findet eine Induktion von Kulturelementen statt, die oftmals der Selbstdarstellung und damit einer Neudefinition der Identität dienen. Je stärker die übernommenen Kulturelemente den Körper betreffen, desto stärker greifen sie in die Identität ein. So beinhaltet die Übernahme von Bekleidung, daß die Betroffenen sich nun nicht mehr ihrer indigenen Kultur, sondern der Industriekultur zuordnen. Da der Auslöser dieses Wandels in den Vorgaben der dominanten Besucher liegt, müssen sich Interventionsmaßnahmen, die dem Kulturerhalt dienen sollen, an eben diese Verursacher richten. Ein Großteil jener Begegnungen findet im touristischen Bereich statt. Touristen haben als Mitglieder der Industriekultur aber ein eher problematisches Verhältnis zum Körper, so daß, wenn eine konsequente Integration in die indigene Kultur mit Verzicht auf Bekleidung verlangt wird, eine deutliche Polarisierung in eine Compliance- und eine Non-Compliance-Group eintritt. Um die kognitiven und motivationalen Faktoren zu eruieren, hat die Referentin ihre Untersuchung an Studierenden durchgeführt, die sich entweder für oder gegen die Teilnahme an einem Blockpraktikum entschieden hatten, das in einem quasi-indigenen Setting stattfand. Es wurden vorläufige Ergebnisse der Befragung vorgestellt, denen zufolge integrative Feldbegegnungen durch kulturspezifische sexuelle Konnotationen von Nacktheit seitens der Industriekultur erschwert werden. Gleichwohl sollen die Befunde dazu dienen, touristische Begegnungen mit Indigenen künftig integrativer und damit kulturverträglicher zu gestalten. Die zweite Referentin (Johanna Quatmann) stellte Rechercheergebnisse vor, die von Praktikantinnen der Forschungseinrichtung "Structural Analysis of Cultural Systems" an der Technischen Universität Berlin zu den überlebensbegünstigenden Faktoren beim Tsunamiereignis Ende 2004 zusammengetragen worden sind. Die Daten stammen sowohl - über Internet-Recherche - von Medien-Berichterstattern, als auch aus einer strukturierten Befragung, die während einer UNO-Tagung 2005 mit Indigenenrepräsentanten durchgeführt worden ist. Es wurden dabei zwei Hauptrichtungen deutlich: Einerseits wurde das Fluchtverhalten von Tieren - in einem Fall eine riesige Menge Ameisen - beobachtet. Andererseits gab es im kollektiven Gedächtnis Überlieferungen, etwa Erinnerungen an Warnungen der Großeltern, man müsse sofort fliehen, wenn sich das Meer zur Unzeit zurückziehe. Die sich aus den Untersuchungsergebnissen ergebenden Implikationen könnten ergänzend zu den technikbasierten Tsunami-Frühwarnsystemen zum Einsatz kommen.
In seinem Beitrag "Alijah" erläuterte Rabbiner Walter Rothschild zunächst die zwei Bedeutungen des Begriffes: Zum einen bezeichnet Alijah die Migration nach Israel, zum anderen wird damit der Gang zur Thoralesung während des Gottesdienstes benannt. Der Begriff transportiert die Vorstellung einer Bewegung aufwärts, hin zum Heiligen. Ausgehend von diesem Konzept knüpfte der Referent an die Verkehrserschließung Israels an; insbesondere wurde die Geschichte der Eisenbahnverbindungen im Nahen Osten vorgestellt. Bereits Theodor Herzl hatte sich eine Erschließung des Heiligen Landes mit elektrischen Eisenbahnen vorgestellt, und für den städtischen Transport schlug er Schwebebahnen vor, wie sie in Wuppertal verkehren. Der Eisenbahnbau, wie er dann erfolgte, war von Anlaufschwierigkeiten gekennzeichnet. Einzelne Strecken wurden gebaut, von verschiedenen Bahngesellschaften und mit unterschiedlichen Spurweiten. Dem Bau lagen jeweils spezielle politische, militärische, technologische und religiöse Überlegungen zugrunde. Der Referent stellte in seinem Beitrag zeitgenössische Berichte vor, die Eindrücke von der Realität des Zugverkehrs vermittelten. Ein Bericht aus dem Jahre 1900 zeigte ein buntes, ja beinahe chaotisches orientalisches Treiben auf dem Bahnhof von Jaffa. Ein anderer Bericht aus der Zeit gegen Ende des Zweiten Weltkriegs schilderte die abenteuerliche Anreise britischer Militärangehöriger von Nordafrika zur türkischen Grenze, wo sie jüdische Flüchtlinge abholten. In der jüngeren Vergangenheit hat der innerisraelische Bahnverkehr einen Aufschwung erhalten. Der Ausbau internationaler Zugverbindungen wird im Nahen Osten durch die politische Situation behindert. Gegenwärtige Aktivitäten und Planungen des Eisenbahnbaus in verschiedenen Ländern könnten jedoch bald dazu führen, daß es technisch möglich wäre, Israel per Bahn von Großbritannien und sogar von China aus zu erreichen.
Der folgende Beitrag "Das Motiv der Bewegung in Gedichten Itzik Mangers", den Dr. Arnold Groh (Technische Universität Berlin) hielt, konnte in verschiedener Hinsicht an das vorangehende Referat anknüpfen, da der jiddische Schriftsteller Manger sowohl die Migration nach Israel ‑ und damit die Alijah ‑, als auch die Eisenbahn thematisiert. Manger ist in den vergangenen Jahrzehnten in Vergessenheit geraten. Sein letzter großer Erfolg im deutschen Sprachraum war 1962 "Das Buch vom Paradies", das lange Zeit auf Bestsellerliste blieb. Mangers Texte stellen oft biblische Inhalte, aber auch Autobiographisches dar. Das Setting, in dem diese Darstellungen angesiedelt sind, ist jedoch typischerweise Osteuropa, das allgemein als Kulturraum oder speziell als Stetl in Erscheinung tritt. Einige Gedichte von Itzik Manger lassen sich als ausgesprochen surrealistisch einstufen. Weltanschauliche Aspekte, aber auch Inhalte, die das Zeitgeschehen betreffen, treten in symbolisierter Form zutage. Die Symbolisierungen sind dabei nach den allgemeinen Mechanismen erfolgt, die auch Metaphern, Sprichwörtern oder Träumen zugrunde liegen. Das Funktionieren dieser Mechanismen läßt sich sowohl hinsichtlich der Konstruktion, als auch hinsichtlich des Verstehens aus kognitions- und wahrnehmungspsychologischen Perspektiven betrachten. Bei der Textanalyse gilt es, die Symbolisierungen sowie die verwendeten rhetorischen Mittel und religiöse Inhalte getrennt herauszuarbeiten. Der Referent stellte drei Gedichte Mangers vor, in denen dem Motiv der Bewegung zentrale Bedeutung zukommt, und in denen dieses Motiv den Texten überhaupt erst den surrealistischen Charakter verleiht. Die Untersuchung liefert Hinweise darauf, daß Manger möglicherweise auch gezielt die Gematrie eingesetzt hat, eine Technik, die auf den Zahlwerten hebräischer Buchstaben beruht. Es wurde darauf hingewiesen, daß die Texte Mangers ein reichhaltiges und bislang wenig bearbeitetes Forschungsfeld bieten.
In dem abschließenden Beitrag der Sektion ging Mag. Wolfgang Aschauer von der Universität Salzburg auf "Verhaltens- und Erlebnismodi von Touristen in Zeiten des Terrors" ein. Der Tourismus stellt die weltweit größte Industrie dar. In jüngster Zeit haben sich mehrfach terroristische Aktivitäten explizit gegen den Tourismus gerichtet, insbesondere seitens islamistischer Terroristen. Es sollen anscheinend sowohl ein Symbol einer bestimmten Gesellschaftsform, als auch die jeweilige Regierung, die dieser Gesellschaftsform positiv zugewandt ist, getroffen werden. Am Beispiel Bali, das 2002 und 2005 von Anschlägen heimgesucht wurde, stellte der Referent die Auswirkungen des Terrors gegen touristische Einrichtungen dar. Bereits nach den ersten Anschlägen im Jahr 2002 - insgesamt drei Bomben in kurzen Abständen - brach der Tourismus auf der Insel zusammen, die Ankünfte verringerten sich um 80 %, die Auslastung der Hotels sank auf 10 %. Hinsichtlich des zweiten Anschlags deuten die vorliegenden Daten darauf hin, daß die Reaktion der Touristen weniger ausgeprägt ist als drei Jahre zuvor; allerdings war die Zahl der Todesopfer mit 20 deutlich geringer gegenüber den 202 Toten der ersten Anschläge. Bereits nach den Anschlägen im Jahr 2002 traten zu dem Image, das Bali für Besucher hatte, Aspekte der politischen Instabilität und der Anschlagsgefahr hinzu, was sich auf der Verhaltensebene insbesondere darin äußerte, daß die Touristen es in den Abend- und Nachtstunden vermieden, das Hotelgelände zu verlassen. Das Interesse an Kultur und Landschaft besteht jedoch weitgehend unabhängig von den Anschlägen weiter, und die Ergebnisse der Untersuchung lassen den Schluß zu, daß sich der Tourismus relativ rasch wieder erholt.
Resümierend kann die Sektion als eine gehaltvolle Veranstaltung gewertet werden. Die insgesamt 15 Teilnehmer waren aus sieben Ländern angereist. Sie repräsentierten ein weites Spektrum aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, und die Möglichkeiten des interdisziplinären Austauschs wurden von den Sektionsteilnehmern genutzt, so daß Impulse auch für die weitere Forschung der Beteiligten erwartet werden dürfen.
© Arnold Groh (Technische Universität Berlin)
ANMERKUNG
(1) Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels oder Versuch von der Verfassung und dem mechanischen Ursprunge des ganzen Weltgebäudes nach Newtonischen Grundsätzen abgehandelt.
12.1. Reisen und Ortswechsel: Interdisziplinäre Perspektiven
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