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Das Forschungsvorhaben "Internet und Wissenschaftsnetze" am "Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung" soll "die Entwicklung des Internet in vergleichender Perspektive beschreiben und erklären". Über die Projektseite ist unter anderem der Forschungsantrag abrufbar, der über Fragestellung und Forschungsansatz informiert und den Stand der Forschung analysiert.
Das von Frank Simon-Ritz 1998 herausgegebene Buch "Germanistik im Internet. Eine Orientierungshilfe" ist über das DBI auch online abrufbar. Neben der Frage der Präsentation deutschsprachiger SchriftstellerInnen im Internet werden unter anderem die Themen "Literarische Texte im Internet", "Bibliographische Recherchen im Internet", "Wissenschaftliche Zeitschriften als E-Journals" und "Stoff- und Motivforschung im Internet" behandelt. Die "prominentesten Web-Ressourcen zum Thema werden kommentiert, zahlreiche weitere Verweise führen aus dem Text zu - nicht nur für GermanistInnen interessanten - Seiten im WWW.
Der (unter anderem) am Kulturwissenschaftlichen Seminar der Humboldt-Universität Berlin tätige Peter Matussek befaßt sich in www.heavensgate.com - Virtuelles Leben zwischen Eskapismus und Ekstase mit Netzkultur und Identitätskonstruktion im Zusammenhang mit den virtuellen Welten der Multi-User-Dungeons.
Der von Adam Gaffin verfaßte Internet-Guide der EFF ist in der Version 2.3 von September 1994 online benutzbar und zum Download erhältlich. EFF, die Electronic Frontier Foundation, wurde 1990 gegründet. Sie ist eine Non-Profit-Organisation, die sich für Meinungsfreiheit und gegen Zensur im Bereich Internet einsetzt und andere Wege eines "zivilisierten" und offenen Kommunikationsflusses sucht und unterstützt. Die Organisation offeriert auch weitere Materialien zum Internet und der Gemeinschaft der "Netizens".
Über das Miteinander im "Cyberspace" informiert neben dem o.a. Internet-Guide unter anderem Arlene H. Rinaldi in Die klassische Netiquette (1994). (Übersetzt von Christian Reiser 1995.)
Über Urheberrechtliches im Zusammenhang mit dem Internet können
beispielsweise den Seiten der World Intellectual
Property Organization (WIPO) oder der European
Copyright User Platform (ECUP) weiterführende Informationen
entnommen werden. Auch die Weinknecht Rechtsanwälte bieten eine Zusammenstellung
zum Thema Urheberrecht
und Internet an.
Einen philosophisch-soziologischen Ansatz wählt Holger Hasselbach
in Zurück
in die Kontrolle. Der private Nutzer im virtuellen Urheberrecht
(1998). Dieser Beitrag findet sich ebenso wie weitere Überlegungen
zum Thema im Archiv der Zeitschrift Telepolis.
Über in Newsgroups und Mailing Lists benutzte Akronyme informieren u.a. die Seiten Acronyms Used in the Computer Community und A Brief Net Primer. Acronyms. Die dort benutzten Smilies und Emoticons und ihre Bedeutung(en) können Sie in A Brief Net Primer. Smilely [sic!] Dictionary nachschlagen.
SELFHTML, das Kompendium zur Gestaltung von Homepages von Stefan Münz, offeriert neben einer Einführung, die Allgemeinwissen rund um das Thema "Internet, WWW und HTML" vermittelt, eine Reihe von Anleitungen und Informationen zur Gestaltung von Homepages. Neben den Auszeichnungssprachen HTML und XML werden u.a. CSS Style-Sheets und CGI/Perl vorgestellt. Die übersichtlich gegliederten Seiten bieten Tips zur Planung, Veröffentlichung und Pflege von Projekten im WWW oder in Intranets ebenso wie Hintergrundinformationen zu HTML-Standards und der internationalen Verständlichkeit von Computer-Zeichensätzen. Ein Stichwortverzeichnis macht die Website zu einem ausgezeichneten Online-Nachschlagewerk.
Im Rahmen der Online-Forschungskooperation "Internationale Kulturwissenschaften" sind Überlegungen zu Zusammenhängen von "International Scientific Community, Internet, Kommunikationsprozesse und Erkenntnisinteressen" abrufbar. In den Beiträgen zu TRANS 5 können Sie über Internet und internationale Kommunikation und - auch im Zusammenhang mit dem Internet - über Globalisierung und kulturelle Identität nachlesen. Weiters befassen sich zahlreiche AutorInnen im Rahmen von TRANS 6 mit dem Internet als Medium für Informationsangebot und Informationssuche, aber auch als Medium hypertextueller Kunst und Kultur.
Die Literaturliste Internet (LitI) der ULB Münster enthält nach Fachgebieten geordnete Rezensionen zu Büchern über das Internet. Über 1000 Buchbesprechungen, u.a. zu "Multimedia", "Kultur & Politik", "E-Mail, News & Chat", sind via LitI abrufbar.
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